Leben bewegt ...

Was bedeutet Palliativmedizin?

Palliative Care oder Palliativmedizin in der Medizin leiten sich aus aus dem Lateinischen her: pallium, palliare „mit einem Mantel umhüllen“.

Ganz in diesem Sinne steht die Palliativmedizin beschützend bei dem Patienten. Palliativmedizin richtet sich an Patienten mit einer nicht heilbaren Erkrankung und dadurch hervorgerufenen starken körperlichen oder seelischen Beschwerden. Ein ganzheitliches Umsorgen durch ein fach- und berufsübergreifendes, speziell ausgebildetes Behandlungsteam soll diesen Menschen helfen, dass belastende körperliche und seelische Krankheitssymptome gelindert werden und für sie und ihre Familien bestmögliche Lebensqualität erhalten bleibt oder wieder hergestellt wird.

 

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Himmelwärts

Hommage an das Leben

Heinrich Pera gilt als Begründer der Hospizbewegung. Erinnerungen anlässlich seines 20. Todestages werden mit Fragen an das Leben verknüpft: Was bewegt Menschen mit einer todbringenden Erkrankung? Hält das Leben weiterhin Geschenke bereit?

Des Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara e.V. lädt zu einem musikalisch unterhaltsamen und informativen Abend ins Literaturhaus Halle ein.

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WAS BEWEGT DEN FÖRDERVEREIN?

Viele Aspekte der Palliativversorgung wären ohne ehrenamtliches Engagement und Spenden nicht umsetzbar. Der Leistungsumfang der Krankenhäuser ist aufgrund knapper Kostenkalkulation meist auf das medizinisch Notwendige reduziert. So stellt sich auf dem Sektor der Palliativmedizin häufig die Frage nach ehrenamtlicher Hilfe und Unterstützung, um die letzte Lebensphase für Patienten, ihre Angehörigen würdevoll zu gestalten. Ebenso steht die Förderung von Fortbildungsmaßnahmen für die medizinischen Fachkräfte und Mitarbeiter im Fokus des Programms, da hier häufig die finanziellen Mittel nicht verfügbar sind. Ebenso bedarf es des Engagements, die Öffentlichkeit über die therapeutische und schützende Tätigkeit der interdisziplinär angesiedelten Palliativmedizin zu sensibilisieren. Der Lebensabend soll als Lebenabschnitt würdevoll gelebt werden. Hier will sich der Verein engagieren und Mitstreiter gewinnen mitzutun.

WER KANN MITMACHEN?

Jeder, der sich im Bereich der Palliativmedizin engagieren möchte und die Satzung unterstützt.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen und informieren über aktuelles. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Sie.

Was plant der Verein für 2023?
Hier finden Sie bald mehr.

tropische Landschaft

HOSPIZ- UND PALLIATIVZENTRUM
HEINRICH PERA

Am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara besteht schon seit vielen Jahren ein Netzwerk von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung mit Beratungsleistungen, Begleitung, Pflege und Medizin am Lebensende. Daraus ist 2016 das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hervorgegangen, in dem das Hospiz mit all seinen Angeboten, die Palliativstation und die spez. ambulante palliative Versorgung (SAPV Elisabeth mobil) als enge Kooperationspartner verbunden sind. Heinrich Pera, ein katholischer Seelsorger, hatte 1996 das stationäre Hospiz in Halle gegründet und hat auch bundesweit die Hospiz- und Palliativbewegung entscheidend geprägt.

HOSPIZ- UND PALLIATIVZENTRUM
HEINRICH PERA

Am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara besteht schon seit vielen Jahren ein Netzwerk von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung mit Beratungsleistungen, Begleitung, Pflege und Medizin am Lebensende. Daraus ist 2016 das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hervorgegangen, in dem das Hospiz mit all seinen Angeboten, die Palliativstation und die spez. ambulante palliative Versorgung (SAPV Elisabeth mobil) als enge Kooperationspartner verbunden sind. Heinrich Pera, ein katholischer Seelsorger, hatte 1996 das stationäre Hospiz in Halle gegründet und hat auch bundesweit die Hospiz- und Palliativbewegung entscheidend geprägt.