Leben bewegt ...

Was bedeutet Palliativmedizin?

Palliative Care oder Palliativmedizin in der Medizin leiten sich aus aus dem Lateinischen her: pallium, palliare „mit einem Mantel umhüllen“.

Ganz in diesem Sinne steht die Palliativmedizin beschützend bei dem Patienten. Palliativmedizin richtet sich an Patienten mit einer nicht heilbaren Erkrankung und dadurch hervorgerufenen starken körperlichen oder seelischen Beschwerden. Ein ganzheitliches Umsorgen durch ein fach- und berufsübergreifendes, speziell ausgebildetes Behandlungsteam soll diesen Menschen helfen, dass belastende körperliche und seelische Krankheitssymptome gelindert werden und für sie und ihre Familien bestmögliche Lebensqualität erhalten bleibt oder wieder hergestellt wird.

Mohn
Blaue Blume
2025/2026

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem neuen zu ...

Dank einer großzügigen testamentarischen Zuwendung im Jahr 2024 haben wir riesige Wertschätzung und die Eröffnung neuer Chancen für die Arbeit unseres Vereins erfahren. Es gab 2025 vieles zu bewältigen, das zuvor nicht geahnt wurde. Aber wir blicken auf Geschafftes zurück und sind froh, dem Jahr 2026 mit gutem Gefühl auf unseren Wegen palliativer Zuwendung entgegensehen zu dürfen.

An dieser Stelle unser herzliches Dankeschön
an alle Spender, Unterstützer und Begleiter auf diesem Weg.

Wir wünschen Ihnen allen einen wohlwollenden Rückblick auf das ausklingende Jahr 2025 und ein gutes Jahr 2026.

 

Bleiben Sie gesund, optimistisch und neugierig!

News

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WAS BEWEGT DEN FÖRDERVEREIN?

Viele Aspekte der Palliativversorgung wären ohne ehrenamtliches Engagement und Spenden nicht umsetzbar. Der Leistungsumfang der Krankenhäuser ist aufgrund knapper Kostenkalkulation meist auf das medizinisch Notwendige reduziert. So stellt sich auf dem Sektor der Palliativmedizin häufig die Frage nach ehrenamtlicher Hilfe und Unterstützung, um die letzte Lebensphase für Patienten, ihre Angehörigen würdevoll zu gestalten. Ebenso steht die Förderung von Fortbildungsmaßnahmen für die medizinischen Fachkräfte und Mitarbeiter im Fokus des Programms, da hier häufig die finanziellen Mittel nicht verfügbar sind. Ebenso bedarf es des Engagements, die Öffentlichkeit über die therapeutische und schützende Tätigkeit der interdisziplinär angesiedelten Palliativmedizin zu sensibilisieren. Der Lebensabend soll als Lebenabschnitt würdevoll gelebt werden. Hier will sich der Verein engagieren und Mitstreiter gewinnen mitzutun.

WER KANN MITMACHEN?

Jeder, der sich im Bereich der Palliativmedizin engagieren möchte und die Satzung unterstützt.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen und informieren über aktuelles. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Sie.

Was plant der Verein für 2024?
Hier finden Sie mehr. Gerne nehmen wir auch Ihre Ideen auf.

tropische Landschaft

HOSPIZ- UND PALLIATIVZENTRUM
HEINRICH PERA

Am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara besteht schon seit vielen Jahren ein Netzwerk von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung mit Beratungsleistungen, Begleitung, Pflege und Medizin am Lebensende. Daraus ist 2016 das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hervorgegangen, in dem das Hospiz mit all seinen Angeboten, die Palliativstation und die spez. ambulante palliative Versorgung (SAPV Elisabeth mobil) als enge Kooperationspartner verbunden sind. Heinrich Pera, ein katholischer Seelsorger, hatte 1996 das stationäre Hospiz in Halle gegründet und hat auch bundesweit die Hospiz- und Palliativbewegung entscheidend geprägt.

Was bedeutet Palliativmedizin

Palliativmedizin wendet sich an Patienten mit einer nicht heilbaren Erkrankung und dadurch hervorgerufenen starken körperlichen oder seelischen Beschwerden. Eine ganzheitliche Umsorgung durch ein fach- und berufsübergreifendes, speziell ausgebildetes Behandlerteam soll diesen Menschen helfen, dass belastende körperliche und seelische Krankheitssymtome gelindert werden und für sie und ihre Familien bestmögliche Lebensqualität erhalten oder wieder hergestellt wird.

HOSPIZ- UND PALLIATIVZENTRUM
HEINRICH PERA

Am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara besteht schon seit vielen Jahren ein Netzwerk von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung mit Beratungsleistungen, Begleitung, Pflege und Medizin am Lebensende. Daraus ist 2016 das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hervorgegangen, in dem das Hospiz mit all seinen Angeboten, die Palliativstation und die spez. ambulante palliative Versorgung (SAPV Elisabeth mobil) als enge Kooperationspartner verbunden sind. Heinrich Pera, ein katholischer Seelsorger, hatte 1996 das stationäre Hospiz in Halle gegründet und hat auch bundesweit die Hospiz- und Palliativbewegung entscheidend geprägt.