Logo des Vereins zur Förderung der Palliativmedizin in Halle

Leben bewegt – ist lebenswert reich – in all seinen Facetten ...

Gingko biloba

Die Schwerpunkte der Vereinsarbeit orientieren sich daran,

  • dass schwer Erkrankte ihren letzten Lebensabschnitt bewusst und in Würde leben können und gemeinsam mit ihren Familien fachliche und menschliche Unterstützung finden,
  • dass ihre Lebensqualität so gut als möglich erhalten bleibt,
  • dass genügend palliativmedizinisch gut ausgebildetes Personal zur Verfügung steht,
  • dass die Öffentlichkeit mehr über Palliativmedizin erfährt.

Ziele des Fördervereins

Der Verein will durch ehrenamtliches Engagement für die Belange der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara eintreten und die Weiterentwicklung der Palliativversorgung fördern. Dies geschieht durch Spenden, Öffentlichkeitsarbeit und durch aktive Mitarbeit der Mitglieder. Wir haben den Verein im Sommer 2015 mit 11 Gleichgesinnten gegründet. Inzwischen zählen wir 26 Mitglieder. Die von uns geförderten Projekte sollen direkt schwer kranken Patienten und ihren Angehörigen zugute kommen und helfen, deren Lebenssituation zu verbessern. Darüber hinaus möchten wir durch Informationsarbeit dazu beitragen, dass mehr Menschen über Palliativversorgung informiert sind. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Helfende Hand

Das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera

Am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara besteht schon seit vielen Jahren ein Netzwerk von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung mit Beratungsleistungen, Begleitung, Pflege und Medizin am Lebensende. Daraus ist 2016 das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hervorgegangen, in dem das Hospiz mit all seinen Angeboten, die Palliativstation und die spez. ambulante palliative Versorgung (SAPV Elisabeth mobil) als enge Kooperationspartner verbunden sind. Heinrich Pera, ein katholischer Seelsorger, hatte 1996 das stationäre Hospiz in Halle gegründet und hat auch bundesweit die Hospiz- und Palliativbewegung entscheidend geprägt.

Michael Körner, Almut Duncker, Volker Albrecht

Vereinsvorstand v. l. n. r.:
Michael Körner (Vorsitzender), Dr. Almut Duncker (Schatzmeisterin), Dr. Volker Albrecht (stellv. Vorsitzender)

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  • dass schwer Erkrankte ihren letzten Lebensabschnitt bewusst und in Würde leben können und gemeinsam mit ihren Familien fachliche und menschliche Unterstützung finden,
  • dass ihre Lebensqualität so gut als möglich erhalten bleibt,
  • dass genügend palliativmedizinisch gut ausgebildetes Personal zur Verfügung steht,
  • dass die Öffentlichkeit mehr über Palliativmedizin erfährt.
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Der Verein will durch ehrenamtliches Engagement für die Belange der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara eintreten und die Weiterentwicklung der Palliativversorgung fördern. Dies geschieht durch Spenden, Öffentlichkeitsarbeit und durch aktive Mitarbeit der Mitglieder. Wir haben den Verein im Sommer 2015 mit 11 Gleichgesinnten gegründet. Inzwischen sind wir 24 Mitglieder. Die von uns geförderten Projekte sollen direkt schwer kranken Patienten und ihren Angehörigen zugute kommen und helfen, deren Lebenssituation zu verbessern. Darüber hinaus möchten wir durch Informationsarbeit dazu beitragen, dass mehr Menschen über Palliativversorgung informiert sind. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

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Am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara besteht schon seit vielen Jahren ein Netzwerk von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung mit Beratungsleistungen, Begleitung, Pflege und Medizin am Lebensende. Daraus ist 2016 das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hervorgegangen, in dem das Hospiz mit all seinen Angeboten, die Palliativstation und die spez. ambulante palliative Versorgung (SAPV Elisabeth mobil) als enge Kooperationspartner verbunden sind. Heinrich Pera, ein katholischer Seelsorger, hatte 1996 das stationäre Hospiz in Halle gegründet und hat auch bundesweit die Hospiz- und Palliativbewegung entscheidend geprägt.

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